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Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer wurde im Jahr 1961 von der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik zwischen West-Berlin und Ost-Berlin (und damit Ostdeutschland) unter dem Vorwand erbaut, die Bevölkerung Ostdeutschlands vor möglichen faschistischen Übergriffen zu schützen. Die Berliner Mauer wurde zu einem drastischen Mittel der Auswanderer- und Abwehrpolitik der DDR, welche die ostdeutsche Bevölkerung daran hindern sollte, in den westlichen Teil von Berlin zu gelangen. Da die Fluchtbewegung zahlreicher mit dem SED-Regime unzufriedener Bürger von Ost- nach West-Berlin trotz Mauer nicht gestoppt werden konnte, wurde diese nach ihrem Bau um zusätzliche Sperranlagen erweitert. Das Resultat: Ein weiträumiger Grenzstreifen, der in Westdeutschland auch als „Todesstreifen“ bekannt wurde, da viele DDR Bürger hier bei ihrem Fluchtversuch in den Westen getötet wurden.

Tauchen Sie ein in die Geschichte der Berliner Mauer
Das wohl berühmteste Berliner Wahrzeichen, das Brandenburger Tor, symbolisierte lange Zeit den Kalten Krieg sowie die Teilung zwischen Ost- und West-Berlin. Heute ist es das Zeichen der deutschen Wiedervereinigung.

Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 wurde das Gebiet um die einstige Mauer zu einer Kultstätte, die weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist.

Einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt die „Gedenkstätte Berliner Mauer“ in der Bernauer Straße. Die umfangreiche Außenausstellung sowie die Informationen im Besucher- und Dokumentationszentrum erinnern noch heute an die Zeit der innerdeutschen Teilung und sind ein absolutes Muss für alle Berlin-Touristen. Einer der bekanntesten Mauerabschnitte erstreckt sich mit 1,3 Kilometern Länge parallel zur Mühlenstraße und ist auch als „East Side Gallery“ bekannt. Die mit ca. 100 Gemälden versehenen Mauerteile gelten mit ihren 1316 Metern Länge zudem als längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt. Die Künstlerinitiative „East Side Gallery“ bietet für Gruppen ab 10 Personen Führungen entlang des Grenzstreifens an, bei denen Touristen in die Geschichte der Berliner Mauer eintauchen und die von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemalte Mauer zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke bewundern können. Dokumentationen zu Fluchtversuchen, Hilfmitteln und zum Grenzsicherungssystem der Berliner Mauer veranschaulicht das Mauermuseum im Haus am Checkpoint Charlie.

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Radisson Blu Hotel, Berlin – 
Karl-Liebknecht-Strasse 3 –  D-10178 –  Berlin –  Deutschland – 
Telefon  +49 30 238 280
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